Donnerstag, 25. April 2019
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Lichtenberg Nachrichten – innovativ

Lichtenberg Nachrichten - innovativ

Die Lichtenberg Nachrichten werden schrittweise weiter entwickelt. Es ist ein offener Innovationsprozeß mit vielen Schritten. In der Schweiz nennt sich das Open Innovation. Und so soll es auch gehandhabt werden: auch Leser und Partner der Lichtenberg Nachrichten können Verbesserungen einbringen, und auch digitale Eigenformate im Mediennetzwerk Berlin publizieren.

Das Gesamtprojekt kommt gut voran: in zehn von zwölf Berliner Bezirken gibt es ähnliche und fast „baugleiche Bezirkszeitungen“.

Im Jahr 2018 hatte die neue EU-Datenschutzgrundverordnung viele neue Anforderungen gebracht, die auch die Technik und internen Abläufe in der Redaktion und im Redaktionssystem verändert haben. Dabei wurde auch die Datenschutzwende vollzogen: Datenschutz setzt die Prioritäten für den Einsatz von digitalen Technologien in digitalen Zeitungen.

Datenschutz- und ePrivacy-Hinweise

Mit dem 1. Januar 2019 wurde die Datenschutzerklärung auf aktuellen neuen Stand gebracht.

Diese hat den Titel „Datenschutz- und ePrivacy-Hinweise“, denn für ein Pressemedium reicht die einfache Datenschutzerklärung nicht aus.

Die neuen „Datenschutz- und ePrivacy-Hinweise“ bereiten das geplante „SmartCity-Datenschutzmodell“ vor, das künftig Persönlichkeitsdatenschutz (ePrivacy), Kulturdatenschutz und Gesundheitsdatenschutz beinhaltet.

Ziel ist es, die Leser mit mobilen Endgeräten vor unbemerkten Datenverlust und Tracking zu schützen, wenn etwa Kulturtickets erworben werden, oder Kulturveranstaltungen besucht werden. Oder wenn Zeitungen und Themenportale des Mediennetzwerks Berlin, oder die Lichtenberg Nachrichten aufgerufen werden.

Der Gesundheitsdatenschutz soll in Wartezimmern, auf Klinikgeländen oder bei Kuraufenthalten aktivierbar sein.

GESUNDHEIT

Gesundheitsthemen wurden neu in das Redaktionskonzept aufgenommen. Ein Magazin für die Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg wird im Frühjahr unter dem Namen Sanavivo starten. Das neue SmartCity-Datenschutzmodell für den Gesundheitsdatenschutz wird eingehalten. Das digitale Magazin wird eng mit mobilen Apps und mobilen eHealth-Diensten zusammen arbeiten können.

KUNST & DESIGN

Kunst- und Designthemen sind nun ebenfalls neu geschaltet. Damit wird ein sehr effektiver Weg eröffnet, Künstler und neue Designprodukte öffentlich zu präsentieren. Namen und Werke verschwinden nicht mehr hinter Hashtags, Dreizeilern und Schlagworten. Stattdessen können Bilder, Videos und Designs direkt sichtbar gemacht werden, sogar dreidimensional und künftig mit Augmented-Reality-Technologien.

LASTENFAHRRÄDER

Neu ist die Rubrik „Lastenfahrräder“, die künftig zu einer wichtigen Service-Rubrik ausgebaut wird.

STELLENMARKT

Im Februar bekommen die Lichtenberg Nachrichten auch einen eigenen Stellenmarkt. Der Vorteil: Stellenanzeigen, Firmendarstellungen und berufsbezogene Veranstaltungen, Bewerbungsbörsen und Berufsmessen können auch auf der Titelseite mit hohen Lesereichweiten gezeigt werden. Redaktionell werden seltene und ausgefallene Berufe vorgestellt, von Z bis A. Der „Zupfinstrumentenbauer“ und der „Yard-Marshal“ machen den Anfang.

Leitbild intelligente, soziale und inklusive Stadt

Der Begriff „Smart City“ wird positiv besetzt als „intelligente, inklusive und soziale Stadt“ verstanden! Die Lichtenberg Nachrichten und das Mediennetzwerk bringen dazu nicht nur Schlagworte, sondern echte Technologien ein, die in ihrer intelligenten Anwendung volkswirtschaftlich, betriebswirtschaftlich und individuell monetären Nutzen und Gesamtnutzen schaffen und auf Dauer ermöglichen. Inklusion: auch Künstler und Blinde sollen am Fortschritt teilhaben, und am Markt als Kunde und Produzent kreativer Produkte und Leistungen teilhaben. Sozial: das bedeutet gleiche Chancen zu einem offenen urbanen Markt.

Mit dem offenen Anzeigensystem „Anzeigio für Web + IoT + public-IoT“ wird eine disruptive und humane Innovationsstrategie in Gang gesetzt. Eine Plattform-Ökonomie für digitale-soziale Marktwirtschaft wird in Gang gesetzt.

www.anzeigio.de | Das Magazin für Smart City, eCommerce und Digitalisierung der Stadt startet Ende Januar.

Das Magazin wird Wissen, Tips und SmartCity-Lösungen als AboMagazin vermittlen. Es wird nur Fachkreise und für unsere Abonnenten publiziert. Das Jahresabo kosten 120 € + MWST. .

Mediadaten- & Preise

Mediadaten- & Preise befinden sich derzeit noch in Bearbeitung, sollen aber im Grundkonzept beibehalten werden. Mit der kommenden Anpassung an den erhöhten Mindestlohn wird der kalkulierte Redaktions-Stundensatz auch angepaßt. Statt 29,– €/h werden 32,– €/h für Social Business-Tarife berechnet. Der Business-Tarif erhöht sich auf 60,–€/h.

Für alle weiteren Leistungen gibt es ab 1.2.2019 eine einheitliche Preisliste, mit Reichweiten-Zuschaltungen in ganz Berlin. Auch die Zuschaltung von Social Media ist möglich.

Kosten der Kommunalpolitischen und lokalpolitischen Redaktion

Grundsätzlich stecken Lokalzeitungen in einer Krise. Zeitungsanzeigen reichen nicht aus, um monatlich den Besuch von einer Bezirksverordnetenversammlung, zwei bis vier Ausschußsitzungen und eine permanente Aufmerksamkeit für alle Themen und Bereiche personell abzusichern.

Im Zuge einer Gemeinkostenwirtschaftlichkeitsanalyse wurde der Kostenaufwand ermittelt. Eine kontinuierliche Teilzeitredaktion kostet ca. 0,067 Cent pro Einwohner und Jahr (= ca. 18.246 € ).

Die Kosten können über die Schaltung von fairen Leser-Abos finanziert werden. Das würde bedeuten 300 Abos für j 60 €/Jahr, oder 150 Premium-Abos für 120 €/Jahr.

Da Leser unterschiedliche parteipolitische Präferenzen haben, ist es natürlich nicht zumutbar, aus Leser-Abos politsche Darstellungen und Selbstdarstellungen von politischen Parteien zu finanzieren. Um den Parteien dennoch den Weg in die Öffentlichkeit zu ermöglichen, gibt es das „Politiker-Abo“, das jeweils 10 Einsatzstunden eines Journalisten finanziert. Mit 580 €/10 Einsatzstunden ist es im Vergleich zu Rechtsanwaltshonoraren oder Berater-Honoraren vergleichsweise preiswert.

Auch Fotos, Gastbeiträge und Kommentare können unter Autor-Namen publiziert werden. Für Parteiwerbung wird auf die üblichen Werbepreise verwiesen.

Mit dem Smart-City-Preissystem für Lokalzeitungen wird Neuland beschritten! Leider haben die politischen Parteien wichtige regulierungspolitische Versäumnisse zum Schutz von Pressefreiheit und Lokalpresse entstehen lassen. Nun kommt die innovative Antwort, die zusätzlich Preiswahrheit und Klarheit und faire Marktbedingungen schafft.

Rückfragen an die Redaktion:
info@lichtenberg-nachrichten.de

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