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Orankesee

Uferbefestigung am Orankesee freigegeben

Am südlichen Ende des Orankesees ist die Uferbefestigung in Form einer begehbaren Terrasse mit Sitzgelegenheiten für die Nutzung freigegeben worden. Die Terrasse am Uferweg an der Längsseite des Sees wurde bereits Ende des vergangenen Jahres fertig gestellt. Es folgten die Bepflanzung und Befestigung der Anlage. Der zuvor stark beschädigte Weg

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Schleipfuhl in Hellersdorf

Ökokonto-Projekt „Blaue Perlen für Berlin“ soll das Bauen beschleunigen

Berlin muss sich an den laufenden Klimawandel anpassen, und künftig viele Projekte zum Wasserhaushalt in Gang setzen. Die neuen Ziele: Gewässer schützen, Wasser speichern, Verdunstung begrenzen, Regenwasserspeicherung nach Starkniederschlägen verbessern — und die Grundwasseranreicherung zu stärken. Mit dem Ökokonto-Projekt „Blaue Perlen für Berlin“ wird ein selbstfinanzierendes Programm zur ökologischen Aufwertung von

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Heckenschnitt

Sommerrodungsverbot vom 1. März bis 30. September

Das Berliner Naturschutzgesetz (NatSchG Bln) verbietet, „Bäume, Gebüsch, Ufervegetation oder ähnlichen Bewuchs in der Zeit vom 1. März bis 30. September abzuschneiden, zu fällen, zu roden oder auf andere Weise zu beseitigen.“ Das Umwelt- und Naturschutzamt Lichtenberg weist auf das vom 1.3-30.09.2022 geltende Sommerrodungsverbot hin.Das Verbot von Fällungen während der Vegetationsperiode

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Kaisermantel (Argynnis paphia)

Kaisermantel — Schmetterling des Jahres 2022

Der Kaisermantel (Argynnis paphia) mit der leuchtend orangefarbenen Flügeloberseite und dem schmalen, silbrig schimmernden Band auf der grünlichen Unterseite, der zu seinem weniger gebräuchlichen Namen „Silberstrich“ geführt hat, gehört er zu den schönsten und auffälligsten Tagfaltern im Hochsommer.Mit gut sechs Zentimetern Spannweite ist er größter mitteleuropäischer Perlmuttfalter und macht sseinem

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Rotbuche (Fagus sylvatica

Baum des Jahres 2022: Rotbuche

Die Rotbuche (Fagus sylvatica) ist Baum des Jahres 2022. Die Dr. Silvius Wodarz-Stiftung erkor die Baumart damit zum zweiten Mal für diesen Titel. Bereits 1990 hatte die Wodarz-Stiftung die Rotbuche zum Baum des Jahres ausgerufen. Die konkurrenzstarke und mit enormer Wuchskraft ausgestattete Baumart – sie kann eine Höhe von bis zu

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Die Rückkehr des Wiedehopfs

Amsel, Meise, Fink und Star – alle Vöglein sind schon da

Eine dreiteilige Serie über das Leben der Vögel zeigt der MDR vom 4. bis zum 10. Oktober in der Themenwoche „Faszination Vögel“. Die „Vogelguckerin“ Silke Hartmann beobachtet heimische Vögel wie Amsel, Meise, Fink und Spatz. Diese Zeitgenossen begleiten uns insbesondere in den warmen Monaten des Jahres mit ihrem süßen Gesang. Gleichzeitig

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Amurleopard (Panthera pardus orientalis) lebte ehemals im Nordosten Chinas, dem nördlichen Korea und im Südwesten Russlands. Er ist heute vom Aussterben bedroht.

Mehr als 38.543 Tierarten vom Aussterben bedroht

Die Internationale Naturschutzunion (International Union for Conservation of Nature — IUCN) hat auf dem laufenden Weltnaturschutzkongress in Marseille ihre aktuelle Internationale Rote Liste vorgestellt. Die neuen Zahlen sind dramatisch: von den insgesamt 138.374 erfassten Tierarten befinden sich mehr als 38.543 Arten in den Bedrohungskategorien — das ist mehr als

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Biberkinder vor der Kamera

„Animatroniks“: Authentische Tierfotografie mit Robotern

Wie kann man mit innovativer Technik die Tierfotografie noch lebensechter gestalten? Die Antwort geben die „Animatroniks“. Diese Roboter sind Tierroboter, die nach ihrem tierischen Vorbild konstruiert wurden. Mit Kameras bestückt, nähern sie sich den echten Tieren und nehmen Bilder bzw. Filmmaterial auf. Die vermeintlichen Artgenossen kommen ihren Originalen extrem

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Wuhletal

Ökokonto-Projekt für den Biotopverbund Wuhletal

Auf Vorlage der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz sowie der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen hat der Berliner Senat die Aufstellung des zweiten gesamtstädtischen Ökokontos beschlossen. Es soll im Biotopverbund Wuhletal entstehen. Damit wird ein Instrument eingeführt, das bereits 2006 diskutiert wurde:„Wird irgendwo gebaut, muss die Natur entschädigt werden: Als

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