Donnerstag, 29. September 2022
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„Entengrütze for Future?“

„Entengrütze for Future?“ — Zukunftsideen für Lichtenberg und Berlin!

Wasserlinsen sind eine schnellwachsende Pflanzengattung, die viele noch kaum entdeckte Potentiale hat. In fast jedem stillen Gewässer breiten sich die kleinen einkeimblättrigen Pflanzen aus, und wachsen schnell. — In wenigen Tagen und Wochen können ganze Teiche dicht an dicht mit Millionen Exemplaren zugewuchert werden. Vor allem sind die Arten Kleine

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Kranichrastplatz

Kranichzeit in Linum

Ab Mitte September beginnt wieder die Kranichzeit in und um Berlin. Ab 20.9.2022 werden sie auch wieder gezählt. Die Zählung findet immer morgens beim Kranichausflug statt, überfliegende Kraniche werden dabei von Naturbeobachtern erfasst. Der Landschaftsförderverein Oberes Rhinluch, die NABU Storchenschmiede und die Naturschutzstation Rhinluch koordinieren die Einsätze der Vogelschützer.Zur letzten

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Deutsche Wespe (Vespula germanica)

Wespen haben jetzt Hochsaison – so können Sie sich schützen

Während viele Insekten seltener werden oder sogar ganz verschwinden, umschwirren uns im Spätsommer Wespen dafür besonders intensiv. — Im Spätsommer verlassen die jungen Wespen ihr Nest und gehen selbständig auf Nahrungssuche. Während der Dürre fehlen sind natürliche Nahrungsquellen für die Deutsche Wespe (Vespula germanica) jedoch eher rar. Vor allem

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Naturschutzgebiet „Biesenhorster Sand“

Biesenhorster Sand wird künftig beweidet

Der ca. 11 Hektar große Biesenhorster Sand soll im Rahmen eines Landschaftspflegeprojekts für die Beweidung ausgewählter Areale auf der Fläche genutzt werden. Eine entsprechende vertragliche Regelung wurde vom Bezirk Lichtenberg, der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz und dem Landschaftspflegeverband (LPV) Spandau e.V. geschlosssen.Der für Umwelt- und Naturschutz zuständige

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Kienberg mit Wolkenhain

Berge, Natur und Skylines in Berlin

Berlin hat im 891,8 Quadratkilometer großen Stadtgebiet eine ganze Anzahl von natürlichen und künstlichen Erhebungen und Anhöhen, die heute Parks und Naturräume sind — und naturnah gestaltet und entwickelt werden. Über 60 Berge und Anhöhen sind im ganzen Stadtgebiet verteilt. Die höchsten Berge bieten nicht nur Natur, sondern auch gute

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Blühende Pflingstrosen

Pfingstrosen bereichern Gärten und Parks

Mit dem Juni kommt die Zeit der Pfingstrosenblüten. Pfingstrosensträucher und -stauden bereichern mit ihren prächtigen Blüten Gärten und Parks. Ein Asuflug in den gepflegten Themengarten im Treptower Park verlockte dazu, sich näher mit der Pflanzenart zu befassen. Der ausführliche Beitrag ist in der Berlin-Mitte Zeitung erschienen:Pfingstrosen – die Juwelen des

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Eichen-Prozessionsspinnern

Eichen-Prozessionsspinner sind wieder unterwegs

Der Eichen-Prozessionsspinner (Thaumetopoea processionea) ist ein Nachtfalter, dessen Raupen mit Brennhaaren bewehrt sind. Die Brennhaare schützen die Raupe vor Fraßfeinden, und sind für Mensch und Tier allergen und gesundheitsgefährlich.Im Juni breiten sich die Eichen-Prozessionsspinner im warm-trockenen Klima immer stärker aus.Als flugfähige Insekten bevorzugen sie Alleen und Einzelbäume, Waldränder und lichte

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Orankesee

Uferbefestigung am Orankesee freigegeben

Am südlichen Ende des Orankesees ist die Uferbefestigung in Form einer begehbaren Terrasse mit Sitzgelegenheiten für die Nutzung freigegeben worden. Die Terrasse am Uferweg an der Längsseite des Sees wurde bereits Ende des vergangenen Jahres fertig gestellt. Es folgten die Bepflanzung und Befestigung der Anlage. Der zuvor stark beschädigte Weg

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Schleipfuhl in Hellersdorf

Ökokonto-Projekt „Blaue Perlen für Berlin“ soll das Bauen beschleunigen

Berlin muss sich an den laufenden Klimawandel anpassen, und künftig viele Projekte zum Wasserhaushalt in Gang setzen. Die neuen Ziele: Gewässer schützen, Wasser speichern, Verdunstung begrenzen, Regenwasserspeicherung nach Starkniederschlägen verbessern — und die Grundwasseranreicherung zu stärken. Mit dem Ökokonto-Projekt „Blaue Perlen für Berlin“ wird ein selbstfinanzierendes Programm zur ökologischen Aufwertung von

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Heckenschnitt

Sommerrodungsverbot vom 1. März bis 30. September

Das Berliner Naturschutzgesetz (NatSchG Bln) verbietet, „Bäume, Gebüsch, Ufervegetation oder ähnlichen Bewuchs in der Zeit vom 1. März bis 30. September abzuschneiden, zu fällen, zu roden oder auf andere Weise zu beseitigen.“ Das Umwelt- und Naturschutzamt Lichtenberg weist auf das vom 1.3-30.09.2022 geltende Sommerrodungsverbot hin.Das Verbot von Fällungen während der Vegetationsperiode

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