Donnerstag, 22. August 2019
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Bio-Gurke & Co. bei REWE ganzjährig unverpackt

Grüne Bio-Gurken

Die REWE Group steuert bei Lebensmittelverpackungen um und spart mittlerweile jährlich 7.000 Tonnen Kunststoffe bei Verpackungen ein. Dazu wurde eine Leitlinie aufgestellt, die Abfallvermeidung, Umweltschutz, Klimaschutz und Qualität im System kontinuierlich verbessert. Vor allem die Reduktion von Plastik hat eine hohe Priorität.

Zur „Grünen Woche“ gibt die REWE Group Auskunft über einzelne Maßnahmen und Erfolge, dabei steht die Bio-Gurke im Mittelpunkt:

Die Zeit der einzeln in Schutzfolie verpackten Bio-Gurke ist bei REWE vorbei, teilt das Handelsunternehmen anlässlich der Eröffnung des REWE-Themenstandes zur Plastikreduktion bei der Verbrauchermesse „Internationale Grüne Woche“ in Berlin mit. Jetzt bietet REWE das empfindliche Gemüse ganzjährig nur noch mit einem Klebeetikett an: Ein Beispiel von insgesamt 1.122 Produkten, auf dessen Verpackung die REWE Group mittlerweile entweder komplett verzichtet oder diese umweltfreundlicher gestaltet hat.

„Mit diesen Maßnahmen bei REWE und PENNY haben wir bereits einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Wir sind auf einem guten Weg, unsere Verpackungen nach und nach umweltfreundlicher zu gestalten und orientieren uns dabei am Grundsatz `Vermeiden, Verringern, Verbessern`“, sagte Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender der REWE Group. „Die bereits umgesetzten Änderungen bei den Verpackungen unserer Eigenmarken führen dazu, dass jährlich 7.000 Tonnen weniger Kunststoffe verbraucht werden. Das entspricht gut 15 Prozent unseres bisherigen Bedarfs und einer Folienfläche von 35.000 Fußballfeldern

Anbau – Lieferkette und Verkaufsqualität

Vor allem außerhalb der regionalen Anbausaison werden Lieferwege länger. In den Wintermonaten sind Bio-Gurken nur verfügbar durch Lieferungen etwa aus Spanien. Auf dem Weg vom Feld in die Supermarktregale übernahm die Schrumpffolie eine wichtige Schutzfunktion vor Austrocknung und Beschädigungen.

Inzwischen wurde die gesamte Lieferkette unter Einbezug aller beteiligten Handelspartner veränert. Die relevanten, komplexen Transportprozesse wurden so verändert, dass Bio-Gurken nicht mehr eingeschweißt werden müssen und dennoch ihre Frische und Qualität erhalten.

Bereits seit 2016 sind die konventionell und biologisch erzeugten Gurken von Erzeugern aus Deutschland und den Niederlanden umgestellt. Allein durch diese Maßnahmen werden schon 2019 jährlich 80.000 Kilogramm Kunststoff eingespart.

Die REWE Bio-Gurke ist neben den Bananen, deren komplettes Sortiment seit Ende 2017 ohne Plastikhülle angeboten wird, jedoch nur eines der „prominentesten“ Bespiele der bisher umgesetzten Plastikreduktionen im grünen Eigenmarkensortiment von REWE. Unter anderem tragen aktuell bundesweit Knollensellerie, Blumen- und Weißkohl, Fenchel und Zucchini von REWE Bio nur noch Klebeetiketten oder Klebebanderolen.

Weitere Informationen:
www.rewe.de

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