Mit der Pressemitteilung vom 14.07.2026 wurde über die aktuellen Bau- und Planungsvorhaben in Lichtenberg berichtet. Aus redaktionellen Gründen wird erst heute berichtet.
Im Monat Juni 2026 sind vier Vorbescheide über 1 Mio. € im Bezirksamt Lichtenberg eingegangen:
- Röttkenring 27, 29 (Neu-Hohenschönhausen), Errichtung Albatros Vivesco – Nachverdichtung
- Feldtmannstraße 97 (Alt-Hohenschönhausen), Umbau eines Bungalows zu einem Einfamilienhaus mit Anliegerwohnung
- Herzbergstr. 125, 125A, 126, 126A (Lichtenberg), Nutzungsänderung der bestehenden Gebäude zu Wohnzwecken
- Buchberger Straße 4 A (Lichtenberg), Errichtung eines Rechenzentrums
Im Monat Juni 2026 ist ein Bauantrag über 1 Mio. € im Bezirksamt Lichtenberg eingegangen:
- Güntherstraße 14 B (Karlshorst), Errichtung, Neubau eines Wohngebäudes mit 20 Wohneinheiten und Untergeschoss mit Tiefgarage
Im Monat Juni 2026 gab es keine erteilten Bauvorbescheide nach § 75 BauO im Bezirksamt Lichtenberg:
Im Monat Juni 2026 gab es fünf erteilte Baugenehmigungen nach §§ 63 und 64 BauO im Bezirksamt Lichtenberg:
- Bundesstraße 2 (Wartenberg), Errichtung UW Malchow – Erweiterung der 110-kV-Freiluftschaltanlage (Neubau von 4 Relaishäusern, 8 Blitzschutzmasten, 5 Beleuchtungsmasten, Einfriedung des Kompensationsbereiches)
- Bennostraße 2, 6 (Alt-Hohenschönhausen), Errichtung eines Lebensmittelmarktes inkl. Außenanlagen und Stellplätzen (Flurstück 388)
- Konrad-Wolf-Straße 24 (Alt-Hohenschönhausen), Änderung, Nutzungsänderung, Umbau und Erweiterung des vorh. REWE Supermarktes, durch Anbau Lager mit Nebenräumen mit geringfügiger Verkaufsflächenerweiterung Anbau Online-Abholstation
- Frankfurter Allee 274 (Rummelsburg), Neubau; Servicewohnungen (Beherbergung, 46 Betten)
- Ruschestraße 104 (Lichtenberg), Sanierung/ Umbau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes – Haus 16
Redaktioneller Hinweis:
Die Details zu Planungen, Architekturkonzepten und Baubeteiligten können nicht berichtet werden, weil es infolge der Updates von Google und wegen Herausgabe von kostenlosen Fach- und Lobbynewslettern keine bezahlte Branchen-Werbung mehr gibt, die eine journalistische Recherche und Redaktionsarbeit zu Architekturthemen und Bauthemen trägt ermöglicht. — Wie bei der Schulbauoffensive wird das Angebot an Themen eingeschränkt. Folge: Politik, Verwaltung und Parteien werden mehr „Selfie-Journalismus“ in Gang setzen müsse. Kritik, Informationsrechte und Beteiligungsrechte werden auf Zielgruppen & Lobbys fokussiert. Die offene Gesellschaft wird „newsletterisiert“. Kosten: statt 3,89 €/Einwohner pro Jahr dann mindestens ca. 14 €/Leser/Monat. m/s
