Der Frühling hält Einzug, alle Lebensgeister Berlins erwachen neu. Sogleich regt sich der Wunsch, den Schmutz und Staub des Winters abzulegen. Das Granulat und der Streusand kommen bis Ostern weg. Der erste Schritt kann das Fensterputzen sein – im Kleinen und im Großen.
In Berlin, Nähe Potsdamer Platz ist der Frühjahrsputz in vollem Gange. Hohe Bürogebäude leuchten und glänzen im Licht der Frühjahrssonne. Reflektierende Glasfassaden intensivieren das Sonnenlicht und wärmen und erleuchten die Stimmung der Stadtbewohner.
An den Fassaden sieht man Männer an Seilen baumeln. Sie krabbeln die Glaswände hoch und runter, den Eimer in der linken Hand und den Wischmob in der rechten Hand. Waghalsig sieht ihre Akrobatik aus und vorbeieilende Passanten starren sie an. Mit gestreckten Hälsen beobachten sie das Schauspiel in 20 bis 30 Metern Höhe.
Klare Scheiben sorgen für Durchblick in den Büroetagen und ein angenehmes Arbeitsklima. Klare Sicht ermöglicht präzise Gedanken und einen offenen Blick auf die Stadt.
Für Stadtbesucher und Touristen sind saubere Fassaden wichtige Impressionen, die Aufenthaltsqualität und das Stadtimage prägen.
Die Sauberkeit der Stadt wirkt. Saubere Straßen, schöne Fassaden, funkelnde Glaswände drücken Lebendigkeit und Interesse am Lebensraum aus. Es ist ansteckend! Das Äußere zeigt das Innere. Es transportiert Einstellungen und Werte aber auch Fokussierung und Klarheit der Gedanken.
Die Metropole Berlin steht seit langem als Symbol für Freiheit, Frieden, Toleranz und Gleichberechtigung. An vielen Orten der Welt wird die Stadt für diese Ideale geschätzt. Der Frühling in Berlin erweckt die Lebensgeister zu neuer Aktivität wie nach einem Winterschlaf. Er ist das äußere Zeichen für den Start und das Engagement, sich für positive Ideale, wie Klarheit neu und verstärkt einzusetzen.
